HLW FW Kufsteinshare
Wir, die Schüler:innen der 3A in der Vertiefung HLW Medien–Elektronisches Marketing, unternahmen am 1.12. eine Exkursion nach Innsbruck ins WEI SRAUM Designforum Tirol, wo wir eine spannende Führung durch die Ausstellung zum Joseph Binder Award erhielten.
Die Ausstellung und Führung gefielen uns sehr gut. Es war nicht nur informativ, sondern auch inspirierend, vielseitig und anschaulich gestaltet. Besonders beeindruckten uns die kreativen Arbeiten der ausgezeichneten Designer:innen – man konnte sehen, wie viele Ideen und wie viel Aufwand dahinterstecken.
Insgesamt nahmen wir viele neue Eindrücke und Anregungen mit. Die Ausstellung zeigte uns, wie vielfältig und wirkungsvoll gutes Design sein kann. Für uns war es eine interessante und bereichernde Exkursion.
Die Ausstellung zum Joseph Binder Award 2024 präsentiert die Siegerprojekte von Österreichs wichtigstem internationalen Wettbewerb für Grafikdesign und Illustration. Aus insgesamt 896 Bewerbungen aus aller Welt wurden von einer hochkarätig besetzten Fachjury am Ende 76 Projekte mit einem Preis ausgezeichnet, darunter auch zwei Projekte von Agenturen aus Tirol und ein Projekt mit einem Auftraggeber aus Tirol: »Circus of Wonder« (in the headroom für die Swarovski Kristallwelten), »Gipfel der Genüsse« (Studio 20four für Osttirol Tourismus) und das neue Corporate Design von Ski Austria (Scholz & Friends für den Österreichischen Skiverband).
Der Joseph Binder Award wird von designaustria seit 1996 alle zwei Jahre vergeben. Benannt nach dem österreichischen Grafikdesigner und Illustrator Joseph Binder, verfolgt der Wettbewerb einen klaren Anspruch: Design sichtbar und seine Funktionen nachvollziehbar zu machen. Die 14 Wettbewerbskategorien reichen von „Corporate Design“ über „Schriftgestaltung“ bis zu „Animierter Illustration“ und „Design Fiction“.
„Ich habe heute gelernt, was eine Schweizer Broschur ist (offener Buchrücken). Mir hat die Ausstellung sehr, sehr gut gefallen, sie war super interessant.“
„Es hat mir gut gefallen. Neu habe ich gelernt, dass Kunst und Gestaltung individuell sind – es liegt im Auge der Betrachter:innen: Was manchen gut gefällt, gefällt anderen gar nicht. So ist es auch im echten Leben.“