72 Stunden ohne Kompromiss

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Persönliche Eindrücke und ein Resümee aller Schülerinnen aus der 2D: „Das würde ich auf jeden Fall wieder machen …

Im Seniorenheim Wörgl

„Es war ein interessantes Erlebnis mit alten Menschen zu arbeiten, basteln, reden.“

„Für mich persönlich war es ein Highlight, zu sehen, wie Jugendliche und Senioren zusammenarbeiten, miteinander reden und einander zuhören.“

„Das war für mich ein interessantes Projekt, weil ich einmal in eine andere Welt blicken konnte. Und, dass ich ein bisschen aus meiner Komfortzone rausgegangen bin.“

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im Seniorenheim in Wörgl wurde fleißig gebastelt

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für den Weihnachtsbazar entstanden schöne Basteleien

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in der ‘Konditorei International’ wurde fleißig gebacken

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… nach dem Backen hieß es Küche putzen!

WhatsApp Image 2018-10-18 at 19.42.13(1)„Für mich war dieses Projekt eine gute Möglichkeit, meine Zeit sinnvoll zu nutzen, da wir uns sozial engagieren konnten.“

„Ich habe viele Menschen kennengelernt, die ich in so kurzer Zeit in mein Herz geschlossen habe.“

„Es war eine besondere Erfahrung und es war toll zu sehen, wie schnell man (älteren) Menschen eine Freude machen kann.“

„Es war berührend, weil ich gemerkt habe, dass auch alte Menschen Zuneigung, Geduld und Liebe brauchen. Außerdem habe ich mein Selbstbewusstsein gestärkt und meine Grenzen kennengelernt.“

„Es war ein tolles Projekt, in dem mir viele Probleme älterer Menschen bewusst wurden, in dem ich mich selbst immer wieder überwunden habe und sehr interessante Gespräche führen konnte.“

„Es hat mir Freude bereitet zu sehen, wie glücklich man Menschen mit ein wenig geschenkter Zeit machen kann. Zudem war es überraschend, wie viele Menschen an sozialen Projekten teilnehmen und anderen helfen wollen.“

„Ich habe gelernt, dass man sehr viel Geduld haben muss.“

 Sammeln vor einem Super- für den Sozialmarkt

„Am Samstag gingen wir für den Sozialmarkt mit unserem Plakat zum Interspar, um die Leute zu einer Lebensmittelspende zu animieren. Klar waren auch einige dabei, die uns ignorierten, oder, ich zitiere: ‚Hab keine Zeit für diese Scheiße‘!, sagten. Aber wir ließen uns nicht beirren und haben am Ende drei volle Einkaufswagen Lebensmittel gesammelt.“

Asylheim in Bad Häring

„Es war für mich sehr spannend. Es ist ja nicht leicht, aus dem eigenen Heimatland weg zu gehen und so zu leben, wie diese Menschen auf der Flucht es jetzt tun.

„Für mich war es interessant und lehrreich, weil ich die Kulturen anderer Länder kennengelernt habe und die Geschichte der Flüchtlinge erfahren durfte. Es hat mir gefallen, dass alle versucht haben, sich zu integrieren, beispielsweise beim Deutschlernen oder beim Versuch, eine Arbeit zu finden.

„Die Flüchtlinge haben uns einige sehr emotionale Geschichten erzählt. Für mich war es auch sehr interessant, soviel Einblicke in die verschiedenen Kulturen zu bekommen.“

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