„Intercambio escolar“ zweiter Teil – Spanische Schüler/innen besuchen Österreich

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“1.000.000 de gracias a las familias, a los profesores, al director, a las chicas” … so bedankten sich die Lehrpersonen unserer spanischen Partnerschule in Villalba/Madrid, Kollegin Soledad Outes und Direktor Dr. Rafael de La-Rosa.

Nachlese aus Sicht einer Lehrperson >>>spanien1 spanien2 spanien3Wenn eine spanische Schülerin den intercambio escolar mit den Worten kommentiert, dass für sie der Aufenthalt bei uns “eine denkwürdige Reise war und dass sie sich in Österreich und in ihre Menschen verliebt hat”, wurde aus Lehrersicht einer der Kernanliegen dieses Projektes erfüllt: durch den Austausch und vor allem durch die beiderseitige Gastfreundschaft Türen zu öffnen, in denen die Neugier auf Fremdes geweckt wird, Beziehungen geknüpft werden können und die eigenen kleinen “Welten” bereichert werden.

 

Mil gracias
Dass dieser intercambio zu einer so “runden Sache” wurde, hat in erster Linie mit der Gastfreundschaft, Offenheit und Verlässlichkeit unserer Schülerinnen und der Gasteltern zu tun, ist aber auch wesentlich der Unterstützung vieler anderer geschuldet.
Mil gracias der Schulleitung, der Administration, dem Sekretariat, der Fachvorständin, der Klassenvorständin, dem Kollegium, dem Elternverein, dem Bürgermeister und seinen Mitarbeiter/innen, der Firma „Riedel“ und der “Top City Kufstein”.

Schlusswort von Jaime
Der Kreis schließt sich mit der Anmerkung eines spanischen Austauschschülers: “¡Muchísimas gracias por darnos la oportunidad de hacer el intercambio! ¡No es un adiós, es un hasta luego!” (“Sehr herzlichen Dank, dass wir die Möglichkeit bekamen, den Austausch zu machen. Es ist kein ‚adiós‘, es ist ein ‚bis bald‘”).

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